Axialkugellager sind spezielle Wälzlager, die dazu ausgelegt sind, axiale Belastungen aufzunehmen und gleichzeitig begrenzte radiale Belastungen aufzunehmen. Sie werden häufig in Automobil-, Luft- und Raumfahrt- und Industriemaschinen eingesetzt, wo eine hohe axiale Belastbarkeit und eine gleichmäßige Rotation erforderlich sind.
Diese Lager bieten geringe Reibung, präzise Rotation und eine längere Lebensdauer unter ordnungsgemäß kontrollierten Betriebsbedingungen. Standarddesigns können damit umgehen Axiallasten von 500 N bis über 20.000 N je nach Größe und Materialauswahl.
Ein typisches Axialkugellager besteht aus:
Axialkugellager sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, darunter:
Axialkugellager funktionieren, indem sie axiale Lasten in Rollbewegungen umwandeln und so die Reibung deutlich reduzieren. Der Käfig sorgt für eine gleichmäßige Lastverteilung und verhindert ein Verkanten der Kugeln. Zu den wichtigsten Funktionsprinzipien gehören:
Hochwertige Axialkugellager werden üblicherweise unter Verwendung von hergestellt Chromstahl (AISI 52100) oder Edelstahl für Korrosionsbeständigkeit. Bei fortgeschrittenen Anwendungen können Keramikkugeln für höhere Geschwindigkeit und geringeres Gewicht verwendet werden.
Die richtige Schmierung ist entscheidend für die Leistung. Zu den Optionen gehören:
Axialkugellager sind in Anwendungen, in denen axiale Belastungen vorherrschen, unverzichtbar. Zu den gängigen Anwendungen gehören:
Zu den wichtigsten Leistungskennzahlen für Axialkugellager gehören:
| Parameter | Typischer Wert | Notizen |
|---|---|---|
| Axiale Tragfähigkeit | 500 N – 20.000 N | Hängt von der Lagergröße und dem Material ab |
| Maximale Geschwindigkeit | 3.000 – 12.000 U/min | Basierend auf Schmierung und Käfigdesign |
| Betriebstemperatur | -30°C bis 120°C | Typischer Bereich für Stahllager |
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